PG Pfingstfahrt 2026 nach Polen

Am Pfingstmontag brach die Pfarreiengemeinschaft Großaitingen zur Wallfahrt nach Polen auf. 

Als erste Station wurde Breslau(Wrocław) angesteuert, eine wunderschöne Stadt, die neben ihrer Architektur auch mit den vielen Zwerglein, alle sehr beeindruckte.
In Tschenstochau (Częstochowa), mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna, durfte die Gruppe ungewöhnlich lang vor dem Gnadenbild verweilen und feierte dort eine eindrucksvolle Messe. Diese Marienikone wird in Polen als nationales Symbol verehrt und spielte im Widerstand gegen das kommunistische System in den 80 iger Jahren eine große Rolle. Krakau (Kraków), als UNESCO-Weltkulturerbe, war das nächste Ziel.
Die vielen Kirchen, der alte Markt, die Tuchhallen und vor allem der Veit-Stoß- Altar in der Marienkirche, haben die Teilnehmer überwältigt.
Weitere Höhepunkte  waren die Messfeier im Sanktuarium von Papst Johannes Paul II und in der Hauptwirkungsstätte der heiligen Schwester Faustina.
Der Besuch des jüdischen Viertels, mit abschließendem Essen in einem jüdischen Restaurant, bei toller Klezmer Musik, hat alle begeistert.
Sehr beeindruckend war auch das Salzbergwerk in Wieliczka mit seinen vielen Kapellen, wo das Gruppenbild entstand.



Auf dem Heimweg stand eine Übernachtung in Bautzen, der 1000 jährigen Stadt in der Oberlausitz auf dem Programm. Der Stadtführer brachte der Gruppe die Geschichte seiner Heimatstadt humorvoll näher. 
Am letzten Tag gab es noch die Besichtigung der größten evangelischen Dorfkirche Deutschlands, in Cunewalde.
Es waren für alle Beteiligten sehr intensive Tage, gefüllt mit vielen neuen Eindrücken und einem tollen Miteinander.
Marianne Steiner